„Uns hat das total viel Spaß gemacht, unser Hörspiel den Klassen vorzustellen und über seine Entstehung zu berichten. Besonders eine 4. Klasse stellte uns interessierte Fragen, was uns sehr gefreut hat.“, lautete das Urteil der Mädchen. Die Zuhörer lauschten dem selbst geschriebenen Hörspiel „Drei Freunde auf Verbrecherjagd“ sehr aufmerksam. Hinterher wollten die Schüler wissen, wo die Geräusche herkommen, ob es schwer sei, auf das Aufnahmegerät zu sprechen und was passiert, wenn man mal einen Fehler macht. Die Schülerinnen erklärten souverän, dass dafür ein Drehbuch gut sei und dass man stückweise aufnimmt, in sogenannten Szenen. Zum Schluss werde ein Hörspiel mit einem Tonschnittprogramm bearbeitet.
Besonderes Interesse galt der Geräuschkulisse. Ein gutes Beispiel ist das Knistern des Feuers, das man mit einem Wasserhahn gut nachahmen kann. Auch die Lehrerinnen der Grundschule zeigten sich neugierig, ob ein Hörspiel wohl auch mit einer Grundschulklasse zu produzieren ist.

Bericht: Laura Hüther (8a), Alina Peters (6a), Nina Spriestersbach (6a)
Foto: Schule