Die insgesamt vierstündigen Veranstaltungen wurden aktiv und schülernah gestaltet. Immer wieder sollten die Jugendlichen dabei diskutieren, was Gewalt bedeutet und an welcher Stelle sie beginnt, ob es nur bestimmte Kreise betrifft oder auch sie selbst treffen kann. Dabei spielten neben körperlicher Gewalt auch subtiler ausgeübte Formen eine Rolle. Vor allem „jüngere“ Erscheinungsformen wie Cybermobbing und Fehlverhalten in der virtuellen Welt rückten hierbei in den Fokus und rüttelten die Schülerinnen und Schüler zu Selbstreflexion auf.

Bericht und Foto: Diana Hedwig