SV IGS Hamm 2016

Hier sind wir! Die neue SV der IGS Hamm/Sieg:
Felix In het Panhuis, Stufe 11, Ulrike Bay, Christoph Hofmann, Noel Schuller und Gabriella Makogin, beide Stufe 13. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und sind für alle Schülerinnen und Schüler stets ansprechbar.

 

Die Kontaktaufnahme mit den Schulgremien kann grundsätzlich per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erfolgen.

Schulelternsprecherin:     

Frau Bianca Jung

Vertreter:   

Herr Georg Fuchs

 

Gewählte Mitglieder des Schulelternbeirats:

Frau Anke Allaoui

Frau Sandra Beck

Frau Claudia Bilz

Frau Thea Brack

Frau Claudia Brenner

Frau Sina Janzen

Frau Jasmin Koljenovic

Herr Waldemar Richert

Herr Lars Rörig

Herr Andreas Schlak

Frau Yvonne Stöcker

Herr Raphael Traut

Herr Achim Weißgerber

Frau Susanne Windhagen

 

Gesamtkonferenz

Gewählte Mitglieder der Eltern für die Gesamtkonferenz:

Frau Sandra Beck

Frau Sina Janzen

Frau Anke Allaoui

Vertreter:

Frau Susanne Windhagen

Herr Waldemar Richert

Herr Andreas Schlak


Gewählte Mitglieder der SV für die Gesamtkonferenz:

Lena Gutacker

Felix In het Panhuis

Melanie Janzen

 

Schulausschuss

Aufgaben:
Schulgesetz (SchulG) Vom 30. März 2004 § 48

Schulausschuss
(1) Der Schulausschuss, in dem Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler und Eltern vertreten sind, hat die Aufgabe, das Zusammenwirken der Gruppen zu fördern, für einen sachgerechten Ausgleich insbesondere bei Meinungsverschiedenheiten zu sorgen und Anregungen für die Gestaltung der schulischen Arbeit zu geben.

(2) Der Schulausschuss soll vor allen wesentlichen Beschlüssen und Maßnahmen der Schule gehört werden. Die Schuljahresplanung ist rechtzeitig mit ihm zu erörtern.

(3) Das Benehmen mit dem Schulausschuss ist herzustellen
1.vor Erweiterung, Einschränkung oder Aufhebung der Schule,
2.vor Verleihung einer Bezeichnung oder Änderung der Bezeichnung der Schule,
3.vor Einbeziehung der Schule in Schulversuche,
4.vor Androhung des Ausschlusses oder dem Ausschluss einer Schülerin oder eines Schülers,
5.bei Widersprüchen gegen Entscheidungen der Schule auf Antrag der oder des Widersprechenden,
6.bei der Bestellung der Schulleiterin oder des Schulleiters.

(4) Das Einvernehmen mit dem Schulausschuss ist herzustellen bei
1.den Grundsätzen der Schulentwicklung und der Qualitätssicherung,
2.der Erstellung der Hausordnung.
Wird ein Einvernehmen nicht erzielt, entscheidet im Falle des Satzes 1 Nr. 1 die Gesamtkonferenz die Grundsätze der Schulentwicklung und der Qualitätssicherung mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der anwesenden Mitglieder, im Falle des Satzes 1 Nr. 2 die Schulbehörde.

(5) Entscheidungen des Schulausschusses nach § 31 Abs. 3 Satz 1, § 36 Abs. 3 Satz 4 und § 40 Abs. 6 Satz 2 werden wirksam, wenn nicht entweder die Schulleiterin oder der Schulleiter oder
1.die Vertretung für Schülerinnen und Schüler im Fall des § 31 Abs. 3 Satz 1,
2.die Schülerzeitungsredaktion im Fall des § 36 Abs. 3 Satz 4,
3.der Schulelternbeirat im Fall des § 40 Abs. 6 Satz 2
innerhalb einer Woche deren Überprüfung durch die Schulbehörde beantragt und wenn diese nicht innerhalb weiterer zwei Wochen eine andere Entscheidung trifft. Das Recht der Schulbehörde, auch ohne Antrag tätig zu werden, bleibt unberührt.


Gewählte Mitglieder der Eltern für den Schulausschuss:

Frau Claudia Bilz

Frau Susanne Windhagen

Frau Jasmin Koljenovic

Vertreter:

Frau Yvonne Stöcker

Frau Sandra Beck

Frau Claudia Brenner


Gewählte Mitglieder der Schüler für den Schulausschuss:

Lena Gutacker

Felix In het Panhuis

Melanie Janzen

Gewählte Mitglieder der Lehrer für den Schulausschuss:

Herr Burkhard Jung

Herr Michael Bonnekessel

Herr Ingo Leiberich

Vertreter:

Frau Sabine Schmolz

Frau Marina Weber

Frau Larissa Bügel

 

Schulbuchausschuss

Aufgaben:
6 Schulbuchausschuss
6.1 An jeder allgemeinbildenden öffentlichen Schule … ist zur Entscheidung über die Einführung von Schulbüchern für die Klassenstufen 1 bis 10 ein Schulbuchausschuss zu bilden.  

6.2 Die Schulbuchausschüsse der einzelnen Schulen bestehen aus je drei Vertretern der Lehrkräfte, der Eltern und der Schülerinnen und Schüler, an Grundschulen aus je drei Vertretern der Lehrkräfte und der Eltern sowie der Schulleiterin oder dem Schulleiter. Die Vorsitzenden der betroffenen Fachkonferenzen nehmen mit beratender Stimme teil.  


6.5 Die Vertreter der Gruppen und eine gleiche Anzahl von Stellvertretern werden jeweils von der Gesamtkonferenz, dem Schulelternbeirat und der Klassensprecherversammlung bzw. der Schülerversammlung gewählt.  

6.6 Den Vorsitz im Schulbuchausschuss führt die Schulleiterin oder der Schulleiter. Die Stellvertretung im Vorsitz richtet sich nach der Stellvertretung im Amt.  

6.8 Die Mitgliedschaft in einem Schulbuchausschuss dauert zwei Schuljahre. Eine wiederholte Wahl derselben Mitglieder ist zulässig, wenn für sie die Voraussetzungen fortbestehen.  

6.9 Die Mitgliedschaft in einem Schulbuchausschuss endet vorzeitig, wenn die Zugehörigkeit zur Schule fortfällt oder das Amt niedergelegt wird. Die Niederlegung des Amtes ist schriftlich gegenüber der Vorsitzenden oder dem Vorsitzenden des Schulbuchausschusses zu erklären.  

6.10 Ist ein Mitglied des Schulbuchausschusses verhindert, nimmt die Vertretung an der Sitzung teil. Für ein ausgeschiedenes Mitglied rückt die Stellvertretung nach.  

6.11 Sachkosten für die Schulbuchausschüsse sind als Kosten im Sinne des § 62 Abs. 2 SchulG vom Schulträger der Schule aufzubringen, die den Vorsitz führt. Soweit im Zusammenhang mit der Arbeit der Schulbuchausschüsse Reisekosten anfallen, finden für Lehrkräfte die Bestimmungen des Landesreisekostengesetzes Anwendung.  

6.12 Der Schulbuchausschuss gibt sich eine Geschäftsordnung, die sich nach den durch das Schulgesetz festgelegten Verfahrensgrundsätzen (§ 39 SchulG) richtet.  

6.13 Den Mitgliedern der Schulbuchausschüsse ist Gelegenheit zu geben, sich mit den zur Entscheidung anstehenden Schulbüchern vertraut zu machen.  

6.14 Über die Beschlüsse des Schulbuchausschusses sind Beschlussprotokolle zu führen. Die Protokolle sind fünf Jahre lang aufzubewahren.  
Verwaltungsvorschrift über die Genehmigung, Einführung und Verwendung von Lehr- und Lernmitteln vom 25. 5. 1993 - 942 Tgb.Nr. 888 (Amtsbl. S. 436)


Gewählte Mitglieder der Eltern für den Schulbuchausschuss: 

Herr Georg Fuchs

Frau Susanne Windhagen

Frau Jasmin Koljenovic

Vertreter:

Herr Waldemar Richert

Frau Claudia Bilz

Frau Yvonne Stöcker


Gewählte Mitglieder der Schüler für den Schulbuchausschuss:

Lena Gutacker

Felix In het Panhuis

Melanie Janzen


Gewählte Mitglieder der Lehrer für den Schulbuchausschuss:

Frau Daniela Stiller

Frau Christine Kettern

Herr Kevin Kreckel

Vertreter:

Frau Diana Hedwig

Frau Iris Weiß

Herr Michael Schröder

Starker Partner für Schulen 

Die Westerwald Bank ist Pate der Integrierten Gesamtschule (IGS), Hamm.

Die Westerwald Bank baut ihr Engagement in der Zusammenarbeit mit heimischen Schulen seit dem Jahr 2012 nach und nach weiter aus. Seit 2015 wurde unter anderem die Patenschaft für die IGS Hamm besiegelt. Die Kooperation der Volks- und Raiffeisenbank und der Schule wird von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz unterstützt.

„Bildung und die Zukunft der nachfolgenden Generationen unserer Heimat liegen uns am Herzen. Deshalb arbeiten wir als Partner der Region bereits seit langem mit vielen Schulen auf unterschiedlichen Ebenen zusammen, machen Schulbesuche und bieten gemeinsam mit den Verbandsgemeinden seit Jahren erfolgreich Bewerbertrainings an. Als Partner für Schulen sollen bestehende Kooperationen und der Austausch zwischen Schule und Wirtschaft intensiviert werden. Die Westerwald Bank möchte junge Menschen auf ihrem Weg in den Beruf unterstützen, und das dauerhaft und nachhaltig“, unterstrich Wilhelm Höser (Vorstandssprecher der Westerwald Bank). Bei den Patenschaften gehe es nicht nur um die Ausbildungsreife der Jugendlichen, sondern auch darum, die Schüler für Wirtschaftsfragen zu sensibilisieren und ökonomisches Grundlagenwissen zu vermitteln.

Unterricht für die Praxis

Inhalte der Patenschaft mit der IGS Hamm sind beispielsweise Maßnahmen wie Bewerbungstraining, Check der Bewerbungsunterlagen, eine praxisnahe Vorstellung des Berufsbildes der Bankkaufleute und des eigenen Unternehmens sowie Aktionen wie Betriebsbesichtigungen und Fachvorträge bis hin zu Praktikumsangeboten. Darüber hinaus sind auch unterrichtsbegleitende Maßnahmen vereinbart: Zahlungsverkehr, Sparen und Anlegen, mögliche Schuldenfallen, Kredit-, Bau oder Studienfinanzierung sind Themen, die mit jungen Mitarbeitern der Westerwald Bank im Unterricht erarbeitet werden. 

Vorbereitung aufs Berufsleben

Nach Ansicht der IHK ist das Modell der Schulpatenschaften für alle Beteiligten gewinnbringend: Die Jugendlichen würden auf die Anforderungen in der Wirtschafts- und Berufswelt vorbereitet, lernen Berufsbilder umfassend kennen und können frühzeitig persönliche Kontakte zu einem potenziellen Ausbildungsbetrieb knüpfen. Die ISG Hamm intensiviert ihre Kontakte zur regionalen Wirtschaft, könne mit mehr Praxisbezug unterrichten und erhöht die Übergangsquote von der Schule in die Ausbildung. Die beteiligten Unternehmen schließlich hätten ihrerseits die Möglichkeit, sich - auch mit Blick auf den Fachkräftemangel - als attraktiver Arbeitgeber für künftige Mitarbeiter zu positionieren. Die Unterzeichnung der offiziellen Patenschaftsurkunde verleiht dem Projekt ein hohes Maß an Verbindlichkeit. Der regelmäßige Austausch zwischen Schule und Betrieb sichert die inhaltliche Weiterentwicklung der Kooperation.

 

Ein Freiwilliges Soziales Jahr an der IGS Hamm

Junge engagierte Menschen zwischen 16 und 26 Jahren können sich an der IGS Hamm für ein Freiwilliges Soziales Jahr bewerben.

Für ein Jahr arbeiten die Freiwilligen an einer Ganztagsschule mit, unterstützen die Lehrerinnen und Lehrer im Unterricht und bei der Aufsicht, betreuen die Kinder beim Mittagessen oder bei den Hausaufgaben, begleiten das Nachmittagsangebot und können gegebenenfalls sogar eine eigene AG anbieten. Auch die Mitarbeit in der Verwaltung sowie technische Aufgaben können die vielfältigen Tätigkeitsfelder ergänzen.

Dabei ist es egal, ob man einfach Lust hat, etwas Sinnvolles zu tun, ob man ein Lehramtsstudium anstrebt oder das FSJ als tolle Möglichkeit sieht, das Berufsleben kennenzulernen und sich im pädagogischen Feld zu testen.

Als Freiwilliger erhält man ein monatliches Taschengeld in Höhe von 320 € zzgl. 20 € für Verpflegung, ist sozialversichert und nimmt an insgesamt 25 Bildungstagen teil, in denen notwendiges Wissen und Kompetenzen für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen vermittelt werden.

Interessierte informieren und bewerben sich über das Kulturbüro Rheinland-Pfalz – Träger des FSJ – unter www.fsj-ganztagsschule.de oder direkt im Sekretariat der

IGS Hamm/Sieg
Martin-Luther-Straße 2
57577 Hamm

Tel.: 02682/953560