Zu Beginn des neuen Schuljahres fanden für alle Schülerinnen und Schüler der Orientierungsstufe Workshops statt, die den Umgang mit Smartphone, Computer und Co. thematisierten. Dies ist besonders wichtig in einer Zeit, in der digitale Medien aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken sind.
Themenschwerpunkt der Fünftklässler war dabei das Thema Cybermobbing. In der Klassengemeinschaft wurde besprochen, wie man sich fühlt, wenn man sich „blöde Sprüche“ anhören muss und deren Ernsthaftigkeit direkt spürt, wie schnell geschriebene Worte auch falsch verstanden und verbreitet werden können oder welche scheinbaren Gründe es für Mobbing gibt. Dabei wurden auch die rechtlichen Folgen von falschem Verhalten im Internet deutlich dargestellt. Wo man im Ernstfall als Betroffener Hilfe bekommt und wie man angemessen mit WhatsApp und anderen Online-Anwendungen umgeht, stand deshalb im Mittelpunkt. Deshalb arbeitete jede Klasse gemeinsam Regeln im Umgang mit dem Smartphone aus, um von Anfang an eine gute Grundlage für ein harmonisches Miteinander zu schaffen.

Der vierte Jahrgang von telc-Absolvent/innen erhielt an der Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Schule am Freitag, den 30. September 2016, feierlich seine Urkunden überreicht, die Sprachkompetenzen auf verschiedenen Niveaustufen im Fach Englisch bestätigen.
Schulleiterin Andrea Brambach-Becker begrüßte die Kursteilnehmer/innen des telc-Sprachkurses 2015/2016 sowie deren Eltern und alle Anwesenden herzlich zur Feierstunde. Mit den Worten Goethes „Wer teilnimmt, kann nie fremd sein“ machte sie deutlich, welch großen Stellenwert sprachliche Teilhabe an Gesellschaft und Kultur gerade für junge Leute habe. Damit hob sie besonders die Schülerschaft hervor, die Interesse für den Sprachkurs aufbrachte und zusätzliche Nachmittage zur Vertiefung der Sprachkenntnisse investierte.

Seit Beginn des neuen Schuljahres helfen 12 neue Schüler-Buddys mit, in den Pausen auf eine angenehme und friedliche Atmosphäre Acht zu geben. Dieses Projekt läuft inzwischen bereits in der dritten Generation, denn die Idee hat sich bewährt: Schülerinnen und Schüler erkennen und entschärfen im Schulalltag entstehende Auseinandersetzungen, bei denen sie sich gegenseitig beeinflussen können, als Streitschlichter selbst.

Philip Schimkat, Oberstufenschüler der Integrierten Gesamtschule Hamm/Sieg, nutzte die Woche der Studienfahrten für ein Praktikum im Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie und begleitete Sabine Bätzing-Lichtenthäler bei ihrer täglichen Arbeit.

Tag 2
Nachdem ich am ersten Tag im Ministerium angekommen war und alles kennengelernt hatte, durfte ich am zweiten Tag an einem Termin teilnehmen, der im Ministerium häufig auf der Tagesordnung steht, die Terminrücksprache. Dort werden alle Terminanfragen vorgetragen. Anschließend wird entschieden, ob die Ministerin diesen Termin wahrnehmen kann oder nicht. Ich war überwältig von der Anzahl der Termine einer Ministerin und davon, inwieweit Sabine Bätzing-Lichtenthäler schon „ausgebucht“ ist.

Anfang Juli 2016 veranstaltete die IGS Hamm/Sieg für alle Klassen der Sekundarstufe I ein Sportfest. Von der ersten bis zur dritten Stunde spielten die Klassenstufen 5 bis 7 in gemischten und jahrgangsstufenübergreifenden Teams je nach Interesse Brennball, Tischtennis, Völkerball, Basketball, Fußball, Hockey, Tennis oder Frisbee. Die Acht- bis Zehntklässler waren von der vierten bis zur sechsten Stunde sportlich gefragt. Sie konnten zwischen Basketball, Völkerball, Volleyball, Fußball, Hockey und Tennis wählen. Außerdem war es für alle Schülerinnen und Schüler auch möglich, einen Parcours zu absolvieren. Für den gelungenen Tag, an dem alle bei gutem Wetter mit Spaß dabei waren, gilt besonders den Sport-Lehrern der IGS Hamm/Sieg besonderer Dank, die bei der Betreuung und Organisation aller Teamspiele halfen.